PNG/JPG: Wann reichen Pixeldateien aus?

Moderner Schreibtisch mit Kamera, Laptop und Tablet zeigt hochauflösende Fotodatei und leicht verpixelte Version im Vergleich
Aufgeräumte Arbeitsplatzaufnahme vergleicht eine hochauflösende Bilddatei mit einer leicht verpixelten Variante und veranschaulicht, wann Pixeldateien ausreichen

Titel

PNG/JPG: Wann reichen Pixeldateien aus?

Einleitung

Wir helfen dir, Schürzen sauber und professionell zu veredeln – für Teams (B2B) genauso wie für Einzelstücke (B2C). Du erhältst klare Empfehlungen zur passenden Umsetzung und eine Freigabe, bevor die Produktion startet. Dieser Ratgeber erklärt dir, wann PNG- oder JPG-Dateien ausreichen und worauf du bei der Qualität achten musst.

Wann reichen PNG/JPG-Dateien aus?

Pixeldateien (PNG, JPG) sind ideal für fotorealistische Motive und großflächige Drucke auf Schürzen, solange die Auflösung und Dateigröße stimmen. Für kleine, stark detailreduzierte Motive oder Stickereien ist oft eine Vektor-Datei besser. Kurz zusammengefasst:

  • Druck (z. B. Direktdruck/Textildruck): PNG/JPG in hoher Auflösung sind geeignet.
  • Stickerei: Vektordaten oder speziell aufbereitete Rasterdateien sind meist erforderlich.
  • Siebdruck/Flock: Häufig können PNG/JPG funktionieren, wenn Kontrast und Kanten klar sind; für feine Linien besser Vektor.

Woran du gute Qualität erkennst

Achte auf diese Kriterien, damit dein Motiv auf der Schürze sauber aussieht:

  • Auflösung (DPI/ppi): Für Textildruck empfehlen wir 300 dpi bei der finalen Druckgröße. Beispielsweise: Für ein 20 × 20 cm großes Motiv sollte die Datei mindestens ca. 2362 × 2362 Pixel haben (20 cm ≈ 7,87 in × 300 dpi).
  • Dateigröße & Kompression: Vermeide stark komprimierte JPGs mit Artefakten. Speichere Fotos möglichst in hoher Qualität (JPG max. Qualität) oder als PNG.
  • Farbraum: Idealerweise in RGB liefern; wir konvertieren für den Druck in CMYK und prüfen die Farbtreue. Gib bei Markenfarben am besten CMYK- oder Pantone-Angaben mit.
  • Transparenz: Logos mit transparentem Hintergrund bitte als PNG (24 Bit) liefern, damit keine weißen Kästen entstehen.
  • Scharfe Kanten und Kontrast: Für Logos und Schrift sind klare Kanten wichtig. Weiche, verschwommene Kanten wirken gedruckt unsauber.
  • Skalierbarkeit: Wenn das Motiv stark vergrößert werden muss, sind Vektordateien (SVG, AI, EPS) die bessere Wahl; ansonsten benutze sehr hohe Auflösung.

Häufige Fehler und wie du sie vermeidest

  • Screenshots / WhatsApp-Bilder: Diese Dateien sind oft stark komprimiert und zu klein. Bitte sende Originaldateien statt Handy-Screenshots.
  • Mehrfaches Abspeichern als JPG: Jede Speicherung mit hoher JPG-Kompression verschlechtert die Qualität. Verwende möglichst ein verlustfreies Format (PNG) oder liefere das Original.
  • Falsche Bildgröße: Bilder, die am Bildschirm gut aussehen, sind nicht automatisch druckfähig. Stelle sicher, dass die Pixelmaße der gewünschten Druckgröße entsprechen.
  • Unpassender Farbraum: RGB-Bilder können beim Druck farblich abweichen. Wir bieten Farbprüfung an — sende bei Bedarf Farbreferenzen.
  • Nicht eingebettete oder nicht umgewandelte Schriften: Bei Vektor- oder PDF-Dateien alle Schriften in Pfade umwandeln oder die Schriftdateien mitschicken.

Empfehlungen nach Einsatzbereich

  • Gastronomie / Profi-Küche: Viele Motive sind klein (Logo auf Brusttasche). Für feine Linien und Stickerei: Vektor oder hochauflösendes PNG; für Druck: 300 dpi bei Druckgröße.
  • Café / Service: Für größere Druckflächen (z. B. Latzschürzen) reichen PNG/JPG, wenn die Auflösung hoch genug ist. Achte auf Kontrast, damit das Logo aus der Entfernung lesbar bleibt.
  • Privat / Events: Bei Einzelstücken ist oft Fotodruck gewünscht — hier sind JPG/PNG in hoher Qualität ausreichend. Für Erinnerungsstücke lohnt sich eine Voransicht.
  • Großauflagen/Corporate: Wir empfehlen, die Produktionsfreigabe zu nutzen und ggf. ein Muster zu prüfen, um Farb- und Qualitätsabweichungen zu vermeiden.

Praktische Checkliste vor dem Upload

  • Dateiformat: PNG (bei Transparenz), JPG in hoher Qualität, Vektor (AI/EPS/PDF/SVG) wenn möglich.
  • Auflösung: 300 dpi bei Druckgröße; bei großen Drucken evtl. 150–200 dpi ausreichend.
  • Pixelmaße: Berechne Breite × Höhe in Pixel anhand der gewünschten Druckgröße.
  • Farbmodus: RGB ist ok; Pantone-/CMYK-Angaben beifügen, wenn vorhanden.
  • Schriften: In Pfade umwandeln oder separate Fonts beifügen.
  • Dateiname: Verständlicher Name (z. B. firma_logo_2025.png) — keine Leerzeichen, keine Sonderzeichen.
  • Ansicht/Freigabe: Wir senden dir vor Produktion eine Druckansicht zur Freigabe.

Weiterführende Links

  • Auflösung (DPI) verstehen: so wird dein Motiv scharf
  • Vektor vs. Pixel: Welche Datei ist besser für den Druck?

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Hinweise zur Überarbeitung (Kurzfassung)

  • Der störende Teaser („Warum bei uns?“) wurde entfernt und die Themen in die Struktur integriert.
  • Alle generischen Platzhalterabsätze wurden durch konkrete, nützliche Inhalte ersetzt.
  • Wiederholungen wurden gestrichen; Tonalität auf durchgehend „du“ vereinheitlicht.
  • Grammatik, Zeichensetzung und Stil wurden korrigiert und der Text für eine bessere Nutzerführung und SEO lesbarer gemacht.